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Digitale Nomaden
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Digitale Nomaden: Ein Traum und die Wirklichkeit

Comments (0) Blog, Erfahrungen

DNX 2017


Am 27. Mai 2017 war es wieder soweit. Die Veranstalter Felicia Hargarten und Marcus Meurer luden zum sechsten Mal zur DNX, der Digitalen Nomaden Konferenz, nach Berlin ein. Dieser Kongress setzt auf Real-Life-Erfahrungen seiner Speaker. Digitale Nomaden sind Personen, die von überall aus Arbeiten können – sie brauchen kein festes Büro, sie arbeiten ortsunabhängig am Laptop. Sie betreiben Websites, haben eigene Produkte oder arbeiten als Freelancer oder Berater.

Seit mehreren Jahren verfolge ich die Szene, die sich um den Lifestyle der sogenannten Digitalen Nomaden dreht. Das Thema ortsunabhängiges Arbeiten und Leben wird immer beliebter. Außenstehende Personen haben dabei ganz unterschiedliche Vorstellungen vom Arbeitsalltag eines solchen ortsunabhängigen Unternehmers.
Diese Personen arbeiten von zu Hause, im Flugzeug, haben keine festen Arbeitszeiten, sitzen mit dem Laptop unter Palmen, reisen um die Welt bis hin zur Aufgabe des festen Wohnsitzes, um nur noch im Paradies zu leben und zu arbeiten.

Pünktlich um 8:30 Uhr holte ich mir mein Einlassband an der Registrierung ab. Gespannt ging es in die erste Runde, doch leider gab es nach dem Intro von Felicia Hargarten und Marcus Meurer technische Probleme. Die Talks verzögerten sich und alle mussten eine Zwangspause einlegen. Doch nicht nur der Strohmausfall bei der Technik, sondern auch beim Catering gab es Probleme. Zum Mittag hin lief dann endlich alles ohne weitere Probleme.

Bei 31 Grad Außentemperatur lauschte ich den ganzen Tag den Vorträgen der Crème de la Crème der Digitalen Nomaden Szene. Erfahrungsberichte, Talks und Live Hacks wurden präsentiert. Neben den informativen Vorträgen stand Networking auf der Tagesordnung. Viele aus dem Publikum stehen noch ganz am Anfang ihrer Reise. Ingenieure, Anwälte und viele weitere unzufriedene und wissbegierige Personen tauschten sich an diesem heißen Samstag im Funkhaus in Berlin aus. Die Stimmung war besonders, da alle eines gemeinsam hatten – Veränderung! Ausbrechen aus der Norm, Sachen anders machen. Das Gefühl der Unzufriedenheit mit ihrem aktuellen Job verband die Teilnehmer auf seltsame Art miteinander. Keine Lust auf Dienst nach Vorschrift oder aber nicht genügend Freiraum für die persönliche Entfaltung. In der dunklen Halle konnte man den Willen, den Mut und die Bereitschaft neue Wege zu gehen förmlich spüren.

 

 

Persönlich begeisterte mich Laura Seiler durch ihre äußerst positive Ausstrahlung. Laura Seiler ist Mindful Empowerment Coach. Seit mehreren Monaten verfolge ich mit Spannung wöchentlich ihren Podcast auf iTunes Happy, Holy & Confident. Sie vermittelt eine Mischung aus Achtsamkeit, Mediation und mentale Stärke. Vor ein paar Monaten absolvierte ich bei ihr die Online University und nun konnte ich sie endlich live erleben.
Ein weiterer grandioser Speaker war Tobias Beck, der mich mit seiner grenzenlosen Begeisterung und Lebensenergie in seinen Bann zog. Sein aktuelles Programm „Bewohnerfrei“ überzeugte die Masse. Er teilt die Menschen in Bewohner, Ameisen, Diamanten und Superstars. Bewohner sind die Menschen, die sich über alles und jeden beschweren. Im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt. Tobias Beck gibt neue Impulse und motiviert sein Publikum zum „einfach mal quer zu denken“ auf eine sehr erfrischende Art und Weise.

Aber auch über Tabuthemen wie Burnout, Scheitern, Konventionen und Normen wurde gesprochen. Conny Biesalski berichtete von ihrem steinigen Weg. Sie war eine der ersten erfolgreichen Reisebloggerinnen in Deutschland. Sehr authentisch erzählte sie von ihrer steinigen Reise zu Erfolg und Ruhm.

 

 

Das Leben eines Digitalen Nomaden besteht nicht nur aus Reise an die schönsten Orte der Welt und aus Arbeiten am Strand, unter Palmen und schlürfend mit einer Kokosnuss in der Hand. Nein, die Arbeit eines Digitalen Nomaden ist hart und diese Art zu leben trägt auch viele Schattenseiten. Angst, Einsamkeit und Selbstzweifel können ein ständiger Begleiter sein und passen garantiert in jedes Handgepäck.

Eines hatten alle Anwesenden gemeinsam. Nicht nur die Speaker, sondern auch das Publikum sind sogenannte Early Adopter. Sie leben ein Leben, welches aus der Norm ausbricht oder sie haben es zumindestens vor. Early Adopter probieren Sachen aus, sind offen für Neues und teilen ihre Erfahrungen mit der Community.

 

 

Persönlich habe ich beide Phasen schon durchlebt und finde es äußerst spannend, wie sich die Szene entwickelt. Erst selbstständig, dann ein eigenes Unternehmen, aktuell in Festanstellung und nebenbei selbstständig mit franzidesign.
Es beginnt gerade die nächste Phase der Digitale Nomaden – Version 2.0. Ging es früher um Tipps und Tricks, wie man als digitaler Nomade um die Welt reist, so geht es heute viel mehr um die Erfahrungen ohne Tabuthemen. Die lange Zeit geprädigte 4-Stunden Woche funktioniert nur bei den wenigsten Menschen. Tägliche Routine, Achtsamkeit, gesunde Ernährung, Sport, genügend Schlaf, Meditation und Kontrolle sind sehr wichtig, um ein erfolgreiches Business auf die Beine zu stellen.

 

Die Verschmelzung von Arbeit und Reisen ist nicht so einfach wie es scheint. In der Realität ist das Leben eines Digitalen Nomaden dann doch etwas mehr als das Arbeiten an einsamen weißen Stränden, im Café oder aber in einer großen bunten Metropole.

 

Die Speaker 2017

Conni Biesalski, 
PLANET BACKPACK

Ehrenfried Conta Gromberg,
SMART BUSINESS CONCEPTS

Jennifer Lachs,
DIGITAL NOMAD GIRLS

Benjamin Jaworskyj,
BENJAMIN JAWORSKYJ

Tobias Beck,
BEWOHNERFREI

Robert Gladitz,
AWESOME PEOPLE CONFERENCE

Lars Müller,
DOINGLEAN

Ka Sundance,
SUNDANCE FAMILY

Sascha Boampong,
DIGITALE NOMADEN PODCAST

 

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Was heißt glücklich sein?

Comments (3) Blog, Generation Y, Startup

Quelle: YouTube

Der Anlass meines neusten Blogbeitrags ist das Video von Ben Paul, über den sehr viele große Medien berichteten. Ben ist gerade einmal 24 Jahre alt und ein Studienabbrecher. Er betitelt sich selber als angeblichen Fürsprecher der Generation Y, der auch ich angehöre. Ben vertritt die Meinung, dass man auch ohne Studium beruflich erfolgreich sein kann. Dafür wirbt er in seinem Blog und auf Konferenzen als Sprecher. Er setzt sich für alternative Bildungswege ein und ist Befürworter autodidaktisches Lernen. Doch ist Ben glücklicher als ich mit klassischer Ausbildung und Studium?

Ich tat das, was meine Eltern von mir erwarteten – Abitur, Studium und erste Praktika in Werbeagenturen dann die Selbstständigkeit als freie Gestalterin und zu guter Letzt noch mein eigenes Startup mit Stipendium. Ziemlich beeindruckend sagen jetzt viele. Doch war oder bin ich glücklicher als jemand der fest angestellt ist? Erfahrung habe ich in der Zeit viele gesammelt. Ich arbeitete als freie aber auch feste Mitarbeiterin in Agenturen und kenne somit beide Seiten. Aktuell stehe ich wieder vor der Entscheidung – selber machen oder in ein Unternehmen gehen und sich in ein bestehendes Team integrieren?

Faszinierend an der Startup Welt und das selbstbestimmte Arbeiten ist ganz klar die Dynamik, die an den Tag gelegt wird. Keine stundenlangen Meetings oder Abstimmungen, flache Hierarchien und schnelle Ziele. Man sollte meinen das ideale Ökosystem um glücklich zu werden. Doch was heißt es glücklich zu sein? Ist glücklich sein nur die selbstbestimmte Entscheidungsgewalt über sich selber zu haben und keine festen Bindungen einzugehen?

Ich bin 32 Jahre und frage mich jeden Tag auf ein Neues wie meine Zukunft aussieht und wie ich diese lenken kann. Jeden Tag kämpfe ich mit Existenzängsten und muss mir oft anhören, wie einfach und toll es doch sei selbstständig zu arbeiten und sich seine Zeit frei einzuteilen. Hinzu kommen diese vielen Berichte von jungen Menschen wie zum Beispiel auch Ben, die von der grenzenlosen Unabhängigkeit und einem selbst bestimmten Leben predigen. Die absolute Idealvorstellung und Norm von glücklich sein. Was braucht man schon um zu arbeiten? Ein paar Programme und einen leistungsfähigen Rechner und schon geht es los. Egal ob Berlin, Bangkok oder New York, einfach unabhängig machen was man will. Ein Leben im absoluten Minimalismus, ohne Besitz aber mit der Freiheit jeden Tag zu entscheiden was als Nächstes kommt, ohne jede Grenze. Doch ist das so? Ist man wirklich glücklicher, wenn man sich an keinen festen Arbeitgeber bindet? Arbeitet man im Winter mit dem Laptop am Strand besser als vielleicht im kalten Berlin? Ist es heute uncool eine 5-Tage-Woche zu absolvieren und sich an ein festes Team zu binden?

In meinem eigenen Startup votingLAB sind wir durch viele Höhen und Tiefen gegangen. Wir haben uns riesig gefreut, wenn wir im Unternehmen Fortschritte gemacht haben. Das Team war klein, doch die Fortschritte waren riesig und die Geschwindigkeit war beeindruckend. War ich glücklicher?

In Reflektion auf meine Erfahrung aus dieser Zeit kann ich sagen, dass es bis zu einem gewissen Level funktioniert und ich sehr glücklich war und diese Euphorie von Ben zum Teil nachvollziehen kann! Doch können gerade junge Unternehmer nur schwer mit Stillstand umgehen und das Unglücklichsein ist somit vorprogrammiert. Auf Grund der Schnelligkeit und des fehlenden Wissens passieren oft Fehlentscheidungen und man wird automatisch unglücklich. Man befindet sich in einem Rauschzustand, der aber irgendwann vorbei ist, wenn die Normalität eintritt.

Gerade als junger Mensch fehlt einem die nötige Erfahrung und Ausdauer. Diese Erfahrung lernt man zum einen durch die Praxis und zum anderen aber durch das nötige Durchhaltevermögen und nicht durch irgendwelche Ratgeberblogs im Internet, die von Selbstbestimmung und Unabhängigkeit als Wundermittel predigen. Nicht nur Fordern sondern auch Durchhaltevermögen an den Tag legen und es sich selber beweisen.

Auch ich war oft an dem Punkt in meinem Leben, ab dem ich mich gefragt habe: WIESO, WESHALB und WARUM mache ich dies und jenes? Ich war sehr oft unglücklich und dem Burnout nahe. Mein Durchhaltevermögen hat mich mein Ziel erreichen lassen und ich war danach sehr glücklich. Doch ist das Glück auch nur ein Moment und kein Dauerzustand. Nach einem Tief kommt auch wieder ein Hoch und ohne Tief gäbe es womöglich auch kein Hoch. Sicherlich gibt es Menschen, die kein Studium brauchen, um erfolgreich zu sein und Ihren Weg von allein gehen. Doch pauschalisieren sollte man dieses auf keinen Fall und somit sehe ich viele Aussagen von Ben Paul eher kritisch. Ist man glücklicher wenn man in einem kleinem Zimmer auf einer Matratze schläft nur weil man flexibler ist als jemand mit eventuell einem Kind und Hund? Ist jemand mit Festanstellung und fester Struktur unglücklicher?

Das mag ich wohl bezweifeln, denn ich möchte mit Mitte dreißig nicht in einem kleinen Zimmer auf einer Matratze schlafen. Ist man hingegen mit einem eigenen Haus mit Grundstück und Familie glücklicher? Ein Patentrezept gibt es natürlich nicht, denn jeder Mensch ist anders und der eine braucht Struktur und der andere nicht.

Es gibt eine Person, die mich in den letzten Monaten inspiriert hat. Reiseblogger Patrick Hundt von 101places. Dieser hat im Sommer den Reiseblog (101places.de) gestartet, als er zu seiner persönlichen Weltreise aufbrach. Der Blog zählt zu einen der größten Reiseblogs in Deutschland. Patrick reist seit mehreren Jahren um die ganze Welt und berichtet über seine Erfahrungen und gibt nützliche Reisetipps an seine Leser. Er hatte zwischenzeitlich keine feste Wohnung, er hatte alles aufgelöst. Mit seinem Bog und seinen Berichten ist er sehr erfolgreich.

Am 20. März 2016 kam dann plötzlich der Beitrag „Vom Ende einer Reise“. In diesem Beitrag schildert Patrick seine Erfahrungen. Selbst schreibt er: „Ich wollte nicht zum einsamen Wolf werden der heimatlos um die Welt zieht.“ Die vielen Reisen veränderten ihn und er hat gemerkt, dass er viele Sachen einfach nur tat, um andere Menschen durch seine Berichte glücklich zu machen. Er wurde trotz der großen Freiheit und finanzieller Unabhängigkeit unglücklich. Es gab eine Erwartungshaltung seiner Leser, die er erfüllen musste. Immer wieder auf ein Neues neue Orte entdecken und berichten. Zum einen war er frei aber zum andern waren viele Beziehungen zu seinen Lesern unbeständig.

Hinzu kommt eine weitere Vorzeige Digitale Nomadin namens Conni Biesalski (planetbackpack.de), die sehr erfolgreich ortsunabhängig lebt und arbeitet. Conni ist Anfang dreißig, wie ich, reist um die Welt und arbeiten dort, wo sie gerade ist. Sie kann von ihrem Business durch ein passives Einkommen sehr gut leben und verdient das Geld fast im Schlaf.

Zuhauf tauschen sich Leute auf ihrem Blog über Erfahrungen und Zukunftspläne des ortunabhängigen Arbeiten und Leben aus und bewundern diese Lebenseinstellung. Doch vergessen viele, dass Conny eine absolute Ausnahme ist. Conny hat im Gegensatz zu Paul das Studium beendet und geht einen Schritt weiter und teilt das Verhalten von Digitale Nomaden in Phasen ein. Jahre lang hat sie Durchhaltevermögen bewiesen und ist durch viele Höhen und Tiefen gegangen. Sie befindet sich ihrer Meinung nach in der fünften und letzten Phase. Seit dem letzten Jahr lebt und arbeitet sie nun bewusster und kann sich durch ihr passives Einkommen einfach die Zeit nehmen Sachen zu probieren. Ist Conny glücklich?

Mit Interesse verfolge ich die weiteren Stationen und bin gespannt wo und wie Conny in zehn Jahren lebt.

Doch was macht mich glücklich? Nicht jeder hat das Glück erfolgreich zu werden, da auch harte Arbeit oft nicht ausreicht. Bis zum heutigen Tag bin ich ein absoluter Workaholic. Meine eigenen vier Wände, wo ich zur Ruhe komme, und Sport geben mir die nötige Kraft. Bin ich glücklich mit dem was ich mache?

Ben, Patrick, Conny und noch viele weitere Personen waren der Auslöser für mein persönliches Experiment. Im letzten Jahr entwickelte sich die Vision von einer Asientour mit meiner besten Freundin „Änn“. Mein Stipendium für votingLAB war im Sommer beendet und von Asien aus konnte ich ohne Probleme meine freien Projekte mit dem Laptop im Gepäck erledigen. Änn hingegen konnte sich von der Arbeit freistellen lassen und war von der Idee begeistert. Geplant war somit den Winter 2015/2016 für zwei volle Monate in Asien zu verbringen und digital und frei von dort aus zu arbeiten. Scheinbar einfach, wenn man den vielen Berichten von jungen Menschen im Internet folgt. Somit stand das Ziel fest und wir recherchierten in mühevoller Arbeit über Wochen Reiseziele und planten unsere Asientour, die wir uns fest in den Kopf gesetzt hatten. Thailand – Vietnam – Kambodscha – Malaysia – Singapur und Indonesien standen auf dem Plan.

Ziel war es über kulinarische Erlebnisse zu bloggen, Freunde und Familie an unserem Reiseleben teilhaben zu lassen und parallel von dort aus zu arbeiten. Einfach raus und glücklich sein!

Der Blog (rucksackblog.de) kam super an, wir bekamen Mails, SMS und Nachrichten auf Facebook, die zum Ausdruck brachten, dass den Lesern der Blog gefällt und dass sie den nächsten Beitrag kaum abwarten konnten. Voller Elan nutzen wir jede Stunde, schliefen wenig und besichtigen so viele Attraktionen wie möglich, nur um davon zu berichten und die Erwartungshaltung unserer Leser zu erfüllen. Ein Tempel hier und ein Tempel dort, wir konnten Tempel kaum noch sehen. Entstanden ist ein wundervoller Blog (www.rucksackblog.de), der eine große Resonanz erzielte. Wir konzentrierten uns voll uns ganz auf den Blog und berichteten von allen unseren Abenteuern. Doch waren wir glücklich?

In Reflektion kam ich schlussendlich an den gleichen Punkt wie Patrick von 101places. Wir machten andere Leute glücklich, aber unser Glück war oft schwer zu fassen, da wir viele Abendteuer einfach nicht genießen konnten. Nach zwei vollen Monaten kamen wir wieder in Berlin an und alle freuten sich riesig „Änn & Fränn“ live zu sehen. Doch ein paar Wochen später war alles wieder vorbei und der Alltag ging von vorne los.

 

Eins kann ich aktuell sagen: Alleine Arbeiten und die ständigen Existenzängste machen auf Dauer niemanden glücklich. Beständigkeit, Routine und Minimalismus sind für mich elementar, um zu meiner inneren Ruhe zu kommen. Somit möchte ich mich in Zukunft wieder komplett auf die Gestaltung konzentrieren und das in einem festen Netzwerk mit positiv denkenden Menschen um mich herum.
Die eigentliche Reise beginnt erst jetzt! Seit gespannt wie es weiter geht.

 

Was heißt für dich glücklich sein?
Teile deine Gedanken mit mir in den Kommentaren!

 

Zum Abschluss noch ein grandioser Song von Rio Reiser


Das E.I.N. – Prinzip

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Mission – Änn & Fränn bereisen Asien

Comments (7) Asien, Backpacker, Blog, Generation Y, Rucksackblog

Asienkarte-klein


Im Jahr 2010 haben wir (Änn & Fränn, Freunde seit der Schulzeit)
uns auf den Weg nach Kenia gemacht, um in nur acht Tagen die Recherche für meine Bachelorarbeit auf dem afrikanischen Kontinent voranzubringen. Wir lernten viele tolle Menschen kennen, die uns Land und Leute in dieser kurzen Zeit näher brachten. Diese letzte gemeinsame Reise ist jetzt schon fünf Jahre her. Für einen Zehnjährigen wäre das sein halbes Leben, unvorstellbar. Deshalb wird es dringend Zeit die Koffer zu packen und der Heimat Lebewohl zu sagen.

Nur wo soll es hingehen? Vielleicht Holland? Oder lieber doch dieses Asien, von dem alle sprechen? Wir entschieden uns einstimmig unsere Expedition in die Region Südostasien zu verlagern. Da Asien in acht Tagen kaum zu bereisen ist, werden wir uns mindestens zwei Monate für unsere gemeinsame Erkundung ausgewählter asiatischer Länder Zeit nehmen. Gleichzeit wollen wir dem rauen und eisigen Berliner Winter entkommen. Deshalb startet unsere große Mission Asien im Januar 2016. Aber bis dahin sind noch viele Vorbereitungen zu treffen.

Die konkrete Planung soll mit dem heutigen Tag beginnen und da wir so viele nette Menschen in unserem Freundeskreis haben, die schon etliche Male in Asien waren, wollen wir diese gerne in unsere Planung mit einbeziehen. Aus der ursprünglichen Schnapslaune heraus soll nun der Traum verwirklicht werden und wir freuen uns riesig auf das große Abenteuer, denn jeder der uns beide kennt, weiß dass wir für jeden Spaß zu haben sind.

Wo es genau hin geht, steht noch genau fest! Die Frage nach Handgepäck oder Koffer steht auch noch offen. Wir freuen uns auf Feedback von Euch!

Seit live dabei wenn es heißt Änn & Fränn auf Asien-Tour!

 

Die aktuelle (Länder) Wunschliste:

Hongkong,
Indonesien (Bali, Denpasar, Ubud, Seminyak),
Kambodscha (Phnom Penh, Siem Reap),
Laos,
Malaysia,
Philippinen,
Singapur,
Thailand (Chiang Mai, Bangkok, Pattaya, Koh Phangan, Ko Tao),
Vietnam (Hoi An, Ho-Chi-Minh, Hanoi, Hue)

 

Wie sind Eure Erfahrungen?
Habt ihr eventuell Tipps oder Hinweise für unsere Reise?
Hinterlasst uns doch einen Kommentar, wir sind gespannt!

 

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